

25. Mai - 02. August 2025


Raimund Selinka (*1937) aus Rottweil und Thomas Zoller (*1954) aus Dresden erzählen von ähnlichen Welten aus unterschiedlichen Richtungen blickend. In ihren Gemeinsamkeiten sind sie grundverschieden, ihre Bilder erscheinen wie eine gegenseitige Ergänzung in ein und demselben Universum.
Wort, Bild und Ton haben sie gemein; Raimund Selinka ist klassischer Sänger, ein Lexikon der abendländischen Kultur und erzählt in seinen Bildern vom Werden und Vergehen. Thomas Zoller hat sich in seiner Laufbahn als Jazzmusiker und Komponist vom traditionellen Jazz, von der Moderne, vom Instrument, der Komposition und letztlich von der Emanzipation selbst emanzipiert. Raimund Selinka fühlt sich der Klassik und der Romantik verbunden, durch die Naturbetrachtung eröffnen sich in seinen Bildern surrealistisch und modern anmutende Wirklichkeiten, die sich mit Zoller’s kosmischen und fernöstlich transzendenten Räumen überschneiden; beide erzählen von realen, wenn auch anderen Welten, in welchen Mikro- und Makrokosmos verschmelzen.
Das Destillat der vollständigen Emanzipation ist pure Inspiration und Intuition; das Surreale wird Ausdruck der Realität und die Wirklichkeit Ausdruck des Transzendenten.

Vernissage:
25.05.2025 | Die Türen zum Sektempfang öffnen um 15 Uhr | im K29
Finissage:
während des Interdisziplinären Festival Rottweil vom 01./02. August 2025
Presse: "Erfolgreicher Start für den Kunstraum K29…" [mehr lesen]


Mit freudlicher Unterstützung der
Bacchus-Vinothek Weinhandlung Grimm


25. Mai - 02. August 2025


Raimund Selinka (*1937) aus Rottweil und Thomas Zoller (*1954) aus Dresden erzählen von ähnlichen Welten aus unterschiedlichen Richtungen blickend. In ihren Gemeinsamkeiten sind sie grundverschieden, ihre Bilder erscheinen wie eine gegenseitige Ergänzung in ein und demselben Universum.
Wort, Bild und Ton haben sie gemein; Raimund Selinka ist klassischer Sänger, ein Lexikon der abendländischen Kultur und erzählt in seinen Bildern vom Werden und Vergehen. Thomas Zoller hat sich in seiner Laufbahn als Jazzmusiker und Komponist vom traditionellen Jazz, von der Moderne, vom Instrument, der Komposition und letztlich von der Emanzipation selbst emanzipiert. Raimund Selinka fühlt sich der Klassik und der Romantik verbunden, durch die Naturbetrachtung eröffnen sich in seinen Bildern surrealistisch und modern anmutende Wirklichkeiten, die sich mit Zoller’s kosmischen und fernöstlich transzendenten Räumen überschneiden; beide erzählen von realen, wenn auch anderen Welten, in welchen Mikro- und Makrokosmos verschmelzen.
Das Destillat der vollständigen Emanzipation ist pure Inspiration und Intuition; das Surreale wird Ausdruck der Realität und die Wirklichkeit Ausdruck des Transzendenten.

Vernissage:
25.05.2025 | Die Türen zum Sektempfang öffnen um 15 Uhr | im K29
Finissage:
während des Interdisziplinären Festival Rottweil vom 01./02. August 2025
Presse: "Erfolgreicher Start für den Kunstraum K29…" [mehr lesen]

